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Bei der Heizung unnötige Kosten vermeiden Fehler für die hohen Folgekosten in der Erhaltung der Heizung entstehen schon in der Planung der Heizungsanlage. Bei der Planung der Heizungsanlage wird an das Heizungswasser kein Gedanke verschwendet, obwohl es der wichtigste Bestandteil der Heizungsanlage ist. Ohne Heizungswasser kann keine Anlage funktionieren, das weiß man und hat dafür eine ÖNORM geschaffen. In dieser ÖN-H5195 Teil I vom 01.05.2006, werden ganz klare Richtlinien angegeben, wie das Heizungswasser beschaffen sein soll. Als falsche Sparmaßnahme wird oft auf diese ÖNORM-Richtlinie verzichtet. In der neuen ÖNORM H5195-1 von 1.5.2006 steht auf Seite 3/Punkt 1/Abs.2, die ÖNORM wendet sich sowohl an den Planer und Errichter, als auch an den Betreiber. Über die Gewährleistungszeit zu kommen, ist sicher kein Problem, die Schäden die danach ohne Aufbereitung des Heizungswassers entstehen, können die Kosten einer Neuinstallation bei weitem überschreiten. Der Architekt, Planer und das ausführende Installationsunternehmen sollten gegenüber dem Auftraggeber ihrer Warn- und Hinweispflicht nachkommen, um hohe Folgekosten zu vermeiden. |
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